Es muss nicht sein

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  ... dass sich immer wieder Probleme in Feld und Flur, mit Landwirten und Jägern ergeben. 

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Jeder Hund kann lernen, dass er - ebenso wie sein Halter - in der "Sperrzeit" (in der Regel von Anfang April bis Ende Oktober, Auskunft gibt die örtliche Gemeinde) für landwirtschaftliche genutzte Flächen, in denen das Betreten verboten ist, nicht durch die Wiesen flitzt. Er kann sich auch auf dem Feldweg austoben, wo er mittels Hand- oder Hörzeichen sofort an die Seite beordert wird, falls doch einmal ein Fahrzeug kommt. 
 

Ein zuverlässiges Anti-Jagd-Training hilft ebenfalls mit, das Leben mit dem Hund einfacher zu machen. Auch wenn ich unbedingt dafür bin, dass vor allem in der Setzzeit, also wenn Kitze in Schonung und waldnahen Wiesen abgelegt werden, der Hund zur Sicherheit für alle Beteiligten (Hund, Wild, Halter, Jäger) an der Leine geführt wird, bildet die entsprechende Erziehung einen "doppelten Boden".
 

Tierliebe darf keinesfalls beim eigenen Hund aufhören, auch Enten und Hasen, Katzen und Rehe möchten in Frieden leben! Jagende und gejagte Tiere sind ein Unfallrisiko, denn immer ist irgendwo eine Straße, können Menschen verletzt und die Tiere getötet werden. 
 

PS Der Leserbrief in der "Allgäuer Zeitung" wurde leider eingekürzt, gerne stehe ich Ihnen aber zu dem Thema "Leinenzwang" schriftlich oder telefonisch Rede und Antwort.

 

 

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