Haben wir ein Problem, Hund?

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Das Problemverhalten entsteht immer dann, wenn ein Hund nicht die Möglichkeit hatte, den artgerechten Umgang mit Anderen zu erlernen, oder durch nicht abgebaute Schockzustände nach Traumata in ein Verhaltensschema ausweicht, das den „normalen“ Umgang mit Artgenossen erschwert oder gar unmöglich macht (die breite Palette der Angst vom leichten Meideverhalten bis hin zu von den Haltern und sogar von vielen Trainern nicht erkannten Aggression aus Angst). 

Um einen Hund aus diesem Verhalten herauszuholen, muss zweigleisig gearbeitet werden. Es muss einerseits ein Vertrauensverhältnis aufgebaut werden, und andererseits das Tier immer wieder an die für ihn scheinbar so gefährliche Situation herangeführt werden. Dem Tier muss jede Freiheit gelassen werden, die nur denkbar ist, dennoch braucht es Sicherheit vom Halter. Es wird vor allem dann konsequent  eingeschritten, wenn der Hund Gefahr läuft, sich und andere zu verletzen.  
 

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Nur ein Vorurteil!
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„Spezifische Rassenprobleme“ sind durchaus zu beheben. Es ist nicht zutreffend, dass beispielsweise Bardinos oder Podencos und deren Mixe schlecht erziehbar sind. Eine Erziehung mit Druck, Zwängen oder gar dem leider oft empfohlenen „Klaps“ wird jedoch immer scheitern.
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Mit individuell abgestimmtem Einzelunterricht erzielen Sie Erfolge!

 

 

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