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Es darf einfach nicht sein, dass immer wieder lastwagenweise Welpen aus Vermehrerfabriken (und das sind teils so genannte "Tierheime", die in Gewinnerzielungsabsicht Nachwuchs produzieren!) quer durch Europa gekarrt werden, dabei krank werden oder gar um's Leben kommen, nur weil Geiz geil ist, die potentiellen Halter sich zu wenig Gedanken machen. Es darf nicht sein, dass unter der falschen Behauptung eines "Uppsala-Wurfes" auch hier Halter von Hündinnen unter der Etikette "von Privat" einfach vermehren und Tiere auf dem Markt werfen, die zudem in den wenigstens Fällen in ihren ersten Lebenswochen ausreichend tierärztlich versorgt noch artgerecht gehalten werden!
Jeder künftige Halter sollte nicht nur einen seriösen Züchter oder wirklich gut arbeitende Organisation als "Quelle" für Vierbeiner finden, sondern auch vermittelt bekommen, ob der angedachte Hund von seinen Rassebedürfnissen her wirklich zu ihm passt und/oder seine eigenen Lebensumstände überhaupt eine artgerechte Hundehaltung zulassen.
Dieser Artikel spricht für sich. Ausbilder, die mit Starkzwang arbeiten oder ihn propagieren, disqualifizieren sich selber!
Redakteur
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31. Januar 2011, 13:04
Kempten-Hund
Liebe Hundehalter,
vielleicht habt ihr ja schon von meinen neuen Angebot gelesen. "Kempten-Hund", für Urlauber, die mit ihrem Hund aktiv sein möchten (siehe auch Menüpunkt "Freizeithund).
Ich arbeite mit mehreren Agenturen zusammen, die ihren Kunden ein möglichst breites Programm bieten möchten. Unterrichtsstunden, Kräuterwanderungen, Stadtbesichtigungen sind bereits aufgenommen.
Nun frage ich euch, was würdet ihr euren Gästen noch bieten wollen? Welche Sehenswürdigkeiten in Kempten und dem Altlandkreis haltet ihr für Leinenenden geeignet? Wie intensiv würdet ihr einen Tag, ein Wochenende zusammen mit dem Hund auskosten wollen?
Vorschläge bitte per E-Mail oder per Telefon.
Redakteur
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02. November 2010, 20:24
"Tierschutz"
Der größte Skandal der letzten Zeit im (vorgetäuschten) Tierschutz wurde wenigstens einmal so richtig publik gemacht, da Sonja Zietlow involviert ist.
Bedauerlich ist, dass aber nach wie vor die Medien nicht objektiv Bericht erstatten, vieles verschleiert und vertuscht wird. Auch Frau C.L., wohl bekannt aus der Sendung "Tiere suchen ein Zuhause" hätte die Vorfälle auf dem Zarenhof bemerken müssen ...
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, den gewerblichen, gewinnorientierten Handel mit Hundewelpen gesetzlich zu verbieten.
Begründung
Seit der EU-Osterweiterung und dem damit verbundenen Wegfall der Außengrenzen hat der illegale Handel mit Hundewelpen aus den Ländern des ehemaligen Ostblocks sprunghaft zugenommen. Das skrupellose Geschäft mit der „Ware Hund“ hat inzwischen mafiaartige Strukturen angenommen und weist ähnliche Gewinnspannen auf wie der Zigaretten- oder Drogenschmuggel. Schätzungsweise 500.000 Hundewelpen werden jährlich nach Deutschland verbracht, darunter zahlreiche Welpen jener Rassen, deren Import nach dem Gesetz zur Beschränkung des Verbringens oder der Einfuhr gefährlicher Hunde in das Inland (Hundeverbringungs- und -einfuhrbeschränkungsgesetz - HundVerbrEinfG) vom 12.04.2001, untersagt ist.
In Zeitungsanzeigen und besonders im Internet locken die Händler mit Dumpingpreisen für Rassehundwelpen. In Pappkartons oder aus dem Kofferraum, auf Parkplätzen, Tankstellen und Wochenmärkten, werden die Welpen aus Osteuropa zum Schnäppchenpreis angeboten. Nur wenige Wochen alt, viel zu früh von der Mutter getrennt, halb verhungert, oftmals krank und ohne die notwendige Impfung warten die Hundebabys auf einen Käufer.
Geltendes Tierschutzrecht und tierseuchenrechtliche Bestimmungen werden von den Händlern ebenso missachtet, wie die Gefahr der Einschleppung gefährlicher Seuchen, wie Parvovirose, Staupe, Herzwürmer etc.
Die meisten Tiere sind nun wieder im Tal. Damit es aber nicht so wie im Berchtesgadener Land ausgeht, sollten Sie Verhaltensregeln beachten, wenn Sie eine Almweide überqueren. Gehen Sie ruhig durch, meiden Sie laute Unterhaltungen, ausladende Bewegungen. Sollten Sie unsicher sein im Umgang mit den Jungrindern, suchen Sie sich einen Stock, mit dem aufdringliche Tiere im Notfall abgewehrt werden können. Wer's kann, kommt aber selbst beim neugierigsten Schumpen mit einem "Hohoho" zurecht.
Leinen Sie Ihren Hund an, wenn er nicht in der Lage ist, frei bei Fuß über die Weide zu gehen. Unruhige, kläffende Hunde erschrecken das Vieh, es wird aufgeregt und fängt zu bocken an. Dann kann es durchaus problematisch für Hund und Halter werden. Auch einem "Stadthund" kann man lernen, ganz souverän und gelassen mit Ihnen abgezäunte Weiden zu passieren.
Sie wollen mehr dazu wissen - rufen Sie mich an! Gerne erkläre und unterstütze ich das entsprechende Training.